Dienstag, 2. Oktober 2007

Die übliche kleine Panne...

Die Tatsache dass ich noch nicht über den ereignisreichen Sonntag berichtet habe, reflektiert natürlich nur unsere Arbeitsauslastung. Keine 20 Minuten Zeit zum Schreiben für den Blog. Felix hat heute am Telefon einem amerikanischen Kollegen geschlagene 90 Minuten erklärt, wie das von ihm gebastelte Template für den Statusreport der Projekte funktioniert. Irgendwann kam nur ein Kommentar von Felix zur Netzwerkgeschwindigkeit "... the damn network, it's pain in the ass.", was natürlich rege zu meiner Erheiterung beigetragen hat. Soviel zum Thema business english und so :-)
Das Highlight Strandbesuch am Sonntag wurde leider durch eine kleine Autopanne gestört. Bevor wir überhaupt an einem Strand angekommen sind, hat sich unser rechtes Vorderrad verabschiedet. Mitten in New York State auf Long Island haben wir also einen platten Reifen. Nicht dass dieser Tatbestand zu meiner Verwunderung beigetragen hätte. Die Straßen von New Jersey und New York (für den Rest der USA kann ich dies nicht wirklich kommentieren) sind so abartig schlecht, dass ich darauf gewartet habe. An den Standstreifen der Interstates liegen hier auch zu Hauf Reifenfetzen herum. Bei solchen Schlaglöchern mitten auf der Straße kann das nur normal sein :-) Jedenfalls war nach einem kurzen Check des Autos klar, dass wir zwar Ersatzrad und Wagenheber hatten, jedoch kein geeignetes Werkzeug. Die durchaus sehr hilfsbereiten Amerikaner leider auch nicht :-) Eine (zum Glück!) nur 300 Meter entfernte Tankstelle mit Werkstatt konnte uns dann aushelfen. (Hab das Auto natürlich heute früh getauscht. Wir fahren jetzt den 3. Ford Taurus, diesmal in Silber :-)) Mit Ersatzrad und leicht eingeschränkter Fahrqualität haben wir dann nach etwas Suche auch noch Strände gefunden. Irgendwie waren wir fast allein, egal wo wir hingefahren sind.

Nach Saisonende am Labour Day fährt hier niemand mehr zum Strand, seltsam :-) Je nachdem wo man hinfährt, findet man Strände mit massig Hotels an der Promanade oder auch völlig einsame Strände. Ich würde allerdings sagen, dass die Palmen fehlen. Wir hätten doch nach Miami fahren sollen :-)

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1 Kommentar:

pama hat gesagt…

... man vermisst doch keine Palmen, so lange nur die amerikanische Flagge weht...

Tropical Islands im Brandenburgischen freut sich über jeden Besucher, der Palmen gucken will.

LG