Dienstag, 16. Oktober 2007

Back home...

Nur soviel an dieser Stelle: Ich bin gut zu Hause angekommen und noch ganz fit. Morgen gehts um 8 auf Arbeit, mal sehen wie es dann aussieht :-)

Montag, 15. Oktober 2007

Auf dem Weg...

Wenn es einmal vorbei ist, glaubt fast nicht wie schnell doch eigentlich 3 Monate vergehen. Wir hatten alle eine echt tolle Zeit und freuen uns nun aber auf zu Hause. Ich danke allen fleißigen Lesern und den Kommentatoren für ihre Anteilnahme :-) Ich werde jetzt noch ein amerikanisches Frühstück zu mir nehmen und dann geht es bald zum Flughafen. Wird bestimmt spannend :-) Man sieht sich in Berlin!
Liebe Grüße,
Henrik

Sonntag, 14. Oktober 2007

Wo ist der Sommer?

Während wir letzte Woche am Wochenende noch 88 °F hatten (31 °C), haben wir an diesem Wochenende gerade mal 57 °F (14 °C). Naja, aber wenigstens ist es noch sonnig :-) Damit durfte ich auch noch erleben wie angenehm sich die üblichen durch die Klimaanlage verursachten und im Sommer saukalten 69 °F (19 °C) anfühlen, wenn man jetzt ein Gebäude betritt. Damit hat natürlich auch direkt die Eislaufsaison begonnen.

Aber laut deutscher Tageszeitung ist frieren auch in Berlin ganz gut möglich. Na dann :-)

Freitag, 12. Oktober 2007

Letzter Arbeitstag

Heute ist offiziell unser letzter Arbeitstag, naja, zumindest der letzte Tag auf Arbeit, denn gearbeitet wird heute wohl eher nicht :-) Unsere Abschiedsgeschenke haben wir schon verteilt und uns wurde mehrfach für unsere tolle Arbeit gedankt. Unser Chef Christoph bricht heute Mittag nach Deutschland auf und wir sind von Laura zum Lunch eingeladen. Danach werden wir wohl den Tag beenden :-)
Am Montag müssen wir irgendwie um 11 aus unseren Appartments raus. Tolle Sache, weil unserer Abholservice kommt erst um 14 Uhr. Ursprünglich wollte dieser uns übrigens erst um 16 Uhr abholen, was angesichts unserer Abflugzeit von 19:20 an Katastrophe wäre. 16 Uhr beginnt hier die Hauptverkehrszeit und eine Fahrt zum JFK Flughafen ist in 3 Stunden (Was ja auch schon viel zu spät wäre) auf keinen Fall drin. Keine Ahnung was die sich dabei gedacht haben. Gut, dass wir uns hier auskennen und es besser wissen ;-) Hoffentlich läuft alles glatt, ich freu mich. Bis dahin gibt es ein letztes Wochenende in New York.

Bis sehr bald!

Montag, 8. Oktober 2007

Wochenende mit Dinner und Football

Freitag
Am Freitagabend wurden Felix, Kerstin und ich von unseren Chefs Christoph und Eckert zum Dinner nach New York eingeladen. Nach eigener Beschreibung als Abschied und Dankeschön :-) Nach sehr leckerem Essen im Viertel Hell's Kittchen in Manhattan sind wir in die Bar "The View" gegangen. Eine Lokalität im 49. Stockwerk mit Glasfassade, welche sich innerhalb einer Stunde einmal um die eigene Achse dreht. Sehr sehr nett, wenn man das nötige Kleingeld hat, was an diesem Abend ja nicht unser Problem war :-)
Samstag
Die beiden größten Sportarten sind hier zu Lande bekanntlich Football und Baseball. Da wir unbedingt mal ein Spiel live sehen wollten, sind wir nach Princeton ins Universitäts-Stadion gefahren, wo man für entspannte 10$ das Footballspiel zwischen den Uni-Teams Princeton und Hampton sehen konnte. College-Football ist hier echt populär. Die Spiele werden sogar live im Fernsehen übertragen. Nachdem ich das Spiel einigermaßen verstanden habe, hat es auch echt Spaß gemacht das Geschehen zu verfolgen.

Unterstützt durch eine geniale Band und andauernden Showeinlagen der Cheerleader hat Hampton mit 48:27 gewonnen. Viele Fans der Princeton-Tigers fanden das irgendwie nicht so lustig wie wir und sind noch vor Ende gegangen. Es war auf jeden Fall ein sehenswertes Ereignis.
Es folgt unsere letzte Arbeitswoche. Unsere Tätigkeiten sind soweit abgeschlossen und ich bin zuversichtlich, dass die letzte Woche eher entspannt werden wird. Wir werden sehen :-)

Bilder vom Spiel in Princeton

Dienstag, 2. Oktober 2007

Die übliche kleine Panne...

Die Tatsache dass ich noch nicht über den ereignisreichen Sonntag berichtet habe, reflektiert natürlich nur unsere Arbeitsauslastung. Keine 20 Minuten Zeit zum Schreiben für den Blog. Felix hat heute am Telefon einem amerikanischen Kollegen geschlagene 90 Minuten erklärt, wie das von ihm gebastelte Template für den Statusreport der Projekte funktioniert. Irgendwann kam nur ein Kommentar von Felix zur Netzwerkgeschwindigkeit "... the damn network, it's pain in the ass.", was natürlich rege zu meiner Erheiterung beigetragen hat. Soviel zum Thema business english und so :-)
Das Highlight Strandbesuch am Sonntag wurde leider durch eine kleine Autopanne gestört. Bevor wir überhaupt an einem Strand angekommen sind, hat sich unser rechtes Vorderrad verabschiedet. Mitten in New York State auf Long Island haben wir also einen platten Reifen. Nicht dass dieser Tatbestand zu meiner Verwunderung beigetragen hätte. Die Straßen von New Jersey und New York (für den Rest der USA kann ich dies nicht wirklich kommentieren) sind so abartig schlecht, dass ich darauf gewartet habe. An den Standstreifen der Interstates liegen hier auch zu Hauf Reifenfetzen herum. Bei solchen Schlaglöchern mitten auf der Straße kann das nur normal sein :-) Jedenfalls war nach einem kurzen Check des Autos klar, dass wir zwar Ersatzrad und Wagenheber hatten, jedoch kein geeignetes Werkzeug. Die durchaus sehr hilfsbereiten Amerikaner leider auch nicht :-) Eine (zum Glück!) nur 300 Meter entfernte Tankstelle mit Werkstatt konnte uns dann aushelfen. (Hab das Auto natürlich heute früh getauscht. Wir fahren jetzt den 3. Ford Taurus, diesmal in Silber :-)) Mit Ersatzrad und leicht eingeschränkter Fahrqualität haben wir dann nach etwas Suche auch noch Strände gefunden. Irgendwie waren wir fast allein, egal wo wir hingefahren sind.

Nach Saisonende am Labour Day fährt hier niemand mehr zum Strand, seltsam :-) Je nachdem wo man hinfährt, findet man Strände mit massig Hotels an der Promanade oder auch völlig einsame Strände. Ich würde allerdings sagen, dass die Palmen fehlen. Wir hätten doch nach Miami fahren sollen :-)

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