Auch diesen Samstag führte unserer Weg nach New York City. Damit aber ein wenig mehr Spannung in die Sache kommt, sind wir (genauer: ich) mit dem Auto gefahren. Die Autofahrt war in vielerlei Hinsicht wesentlich spannender als die Zugfahrt. Nach einer halben Stunde über die Interstate zeichnet sich am Horizont die Skyline Manhattans ab. Je näher man kommt, desto mehr der Wolkenkratzer kann man entdecken. Nach rund 40 Minuten sind wir dann am Holland Tunnel angekommen, der New Jersey mit dem Süden Manhattans verbindet. Nach 30 Minuten Wartezeit durften wir dann 6$ Maut entrichten und uns auf einer der beiden Spuren einfädeln, die in den Tunnel führen. An dieser Stelle werden nach dem amerikanischen Prinzip (plötzlich die Mittellinie weglassen und Spur verengen) 8 Spuren auf 2 zusammengeführt. Nachdem wir den Tunnel passiert hatten, fanden wir uns im New Yorker Stadtverkehr wieder. Dieser stellt eigentlich keine Probleme dar, weil die Amis sehr rücksichtsvoll jeden Autofahrer einfädeln lassen. Nach ein paar Minuten (Felix hat navigiert :-)) fanden wir uns in Chinatown wieder, wo es wirklich so eng war, dass normales Autofahren langsam schwierig wurde. An einer Ecke haben wir dann einen Parkplatz gefunden. Kostenpunkt: 25$ für die restlichen 10 Stunden bis 0 Uhr. Fanden wir ok, haben unser Auto dort hinterlassen und haben unseren Weg zu Fuß fortgesetzt. Zuerst sind wir durch Chinatown und Little Italy gelaufen. Ersteres ist das Interessantere, weil es wirklich ein sehr großes Areal ist, in dem man nur Chinesen sieht, jeder Laden mit chinesischen Zeichen beschriftet ist und es überall chinesischen Kram zu kaufen gibt. Danach ging es weiter zur Wall Street. An dieser Stelle sei gesagt, dass es entgegen der Wettervorhersage nicht geregnet hat, sondern 33° C heiß bei solider Luftfeuchtigkeit war :-) Unser Versuch ein Bild vom Bullen vor der Börse zu machen, wurde von Dutzenden von Menschen verhindert, die diesen völlig belagerten. Da die Hinterseite des Bullens gut zugänglich war, haben wir eben dort unsere Bilder gemacht :-) Anschließend sind wir zur Südspitze Manhattens gelaufen. Von dort kann man mit der Fähre unter Anderem nach Liberty Island fahren. Die Freiheitsstatue konnte man von der Spitze aus leider nur etwas schemenhaft sehen. Da zu diesem Zeitpunkt der Sonnenuntergang nicht mehr allzu lang entfernt war, sind wir mit der U-Bahn Time Square gefahren. Als die Dämmerung begann, wurde dieser von Minute zu Minute heller. Jeder noch so kleine Laden, hatte eine Leuchtschrift über seinem Eingang. Der entstehende Anblick war schon sehr beeindruckend. Wegen der vielen Lichter war nicht mal ein Stativ nötig um Fotos zu machen, es war einfach hell genug :-) Abschließend wollten wir noch ein paar Bilder von der Skyline New Yorks machen, wozu wir über die Brooklyn Bridge gefahren sind. Von dort hat man wirklich einen sehr schönen Blick. Dieser lies sich allerdings von der Brücke aus nicht einfangen, weil es keinerlei Möglichkeiten gab, das Stativ für ein gutes Foto zu platzieren. Naja, vielleicht finden wir noch einen besseren Ort dafür. Zum Abschluss noch ein paar Bilder. Es hat sich auf jeden Fall mal wieder gelohnt und das Auto ist auch noch ganz :-)
Noch mehr neue Fotos
Montag, 30. Juli 2007
Samstag, 28. Juli 2007
Eine ganz normale Bar
Nach unserer schweren Abeitswoche musste am Freitagabend ein wenig Entspannung her :-) Mein Vorschlag diesbezüglich war die ca 200 Meter entfernt liegende Shisha-Bar (Eine von Zwei Shisha-Bars in ganz New Jersey). Nach Annahme des Vorschlags, begaben wir uns also zu Fuß! :-) in besagte Bar. Dort präsentierte gerade ein durchaus sehr begabter junger Künstler sein Programm, bestehend aus Gesang und Klavieruntermalung. Alles in Allem also ein sehr nettes Ambiente. Interessant dabei war, dass das Rauchen (wie in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden der USA) verboten war. Auch Alkohol stand nicht auf der Karte, was vermutlich damit zusammenhängt, dass Bars in denen Alkohol ausgeschenkt wird, nur für über 21-Jährige zugänglich sind. Diese war bereits ab 19 Jahren zugänglich.
Nach einer entspannten Stunde mit netter Musik, Kaffee und einer Shisha beendete der Künstler sein Programm und der nächste "Act" begann mit dem Aufbau. Es sah nach einer mexikanisch-amerikanischen Highschool-Band aus, dessen Besetzung sich im Alter zwischen 16 und 18 Jahren befand. Ich glaube, dass wir nicht die Einzigen in der Bar waren, die sich gewundert haben, als diese lustig anzusehende Band ihr Programm begann, welches offensichtlich aus einer Mischung aus Metal und Punk bestand. Und das auch noch auf dem Niveau der Bands, die in der Hellersdorfer Kino-Kiste auftreten. Mit andern Worten (für Nicht-Insider :-)) also übermäßig schlecht. Highlight des Auftritts war der etwa 16-jährige Mexikaner (1,60m groß, mit Brille und aufgeknöpftem Hemd), der mit zusammengekniffenem Gesicht mit seinem Bass in der Hand wild umher gehüpft ist. Man war das eine Freak-Show! :-) Wer auch immer für die abendliche Bühnenauftritte veranwortlich ist, er sollte auf die richtige Mischung achten. Für mich persönlich war die Mischung genial, denn ich hatte meinen Spaß :-) Am Ende weiß ich zwar nicht, wie ich den Abend zusammenfassen soll, aber ich denke irgendwas zwischen nett und total abgefahren. Für viele andere Gäste war die Entspannung auf jeden Fall dahin. :-)
Nach einer entspannten Stunde mit netter Musik, Kaffee und einer Shisha beendete der Künstler sein Programm und der nächste "Act" begann mit dem Aufbau. Es sah nach einer mexikanisch-amerikanischen Highschool-Band aus, dessen Besetzung sich im Alter zwischen 16 und 18 Jahren befand. Ich glaube, dass wir nicht die Einzigen in der Bar waren, die sich gewundert haben, als diese lustig anzusehende Band ihr Programm begann, welches offensichtlich aus einer Mischung aus Metal und Punk bestand. Und das auch noch auf dem Niveau der Bands, die in der Hellersdorfer Kino-Kiste auftreten. Mit andern Worten (für Nicht-Insider :-)) also übermäßig schlecht. Highlight des Auftritts war der etwa 16-jährige Mexikaner (1,60m groß, mit Brille und aufgeknöpftem Hemd), der mit zusammengekniffenem Gesicht mit seinem Bass in der Hand wild umher gehüpft ist. Man war das eine Freak-Show! :-) Wer auch immer für die abendliche Bühnenauftritte veranwortlich ist, er sollte auf die richtige Mischung achten. Für mich persönlich war die Mischung genial, denn ich hatte meinen Spaß :-) Am Ende weiß ich zwar nicht, wie ich den Abend zusammenfassen soll, aber ich denke irgendwas zwischen nett und total abgefahren. Für viele andere Gäste war die Entspannung auf jeden Fall dahin. :-)
Freitag, 27. Juli 2007
Wir fahren ins Wochenende
Unsere erste (komplette) Woche geht zu Ende. Die Projekte an denen wir arbeiten, sind zwar sehr interessant, laufen jedoch etwas langsam an. Man kann also sagen, dass wir uns nicht übernommen haben, was die Arbeit betrifft :-)
Womit wir allerdings jeden Tag erneut Spaß haben, sind unsere Autofahrten. Gestern sind wir ins 2,6 Meilen entfernt gelegene Bayer-Hauptquartier gefahren, um uns Werksausweise machen zu lassen. Laut Google ist man in 4 Minuten da. Nun gut, wir haben es in 60 Minuten geschafft. Welche Straße wo verläuft, ist hier oftmals erst auf der Gabelung ausgezeichnet. Da man zu dem Zeitpunkt, an dem man das Schild liest, sich aber bereits auf einer Seite der Gabelung befindet, geht das richtige Einordnen regelmäßig schief. Ansonsten kann ich nur die abosluten Highlights kurz zusammenfassen:
Womit wir allerdings jeden Tag erneut Spaß haben, sind unsere Autofahrten. Gestern sind wir ins 2,6 Meilen entfernt gelegene Bayer-Hauptquartier gefahren, um uns Werksausweise machen zu lassen. Laut Google ist man in 4 Minuten da. Nun gut, wir haben es in 60 Minuten geschafft. Welche Straße wo verläuft, ist hier oftmals erst auf der Gabelung ausgezeichnet. Da man zu dem Zeitpunkt, an dem man das Schild liest, sich aber bereits auf einer Seite der Gabelung befindet, geht das richtige Einordnen regelmäßig schief. Ansonsten kann ich nur die abosluten Highlights kurz zusammenfassen:
- Rechts abbiegen ist auch bei Rot erlaubt.
- Man darf auf Interstates (4 bis 6 spurige Autobahnen) sowohl links, als auch rechts überholen.
- Durchgezogene Linien darf man überfahren, anstattdessen gibt es hier Doppellinien.
- Man darf in New Jersey bis 1,0 Promille fahren (Wenn man es also einmal geschafft hat, Alkohol zu erwerben, womit die Amis echt penibel sind, darf man dann aber auch :-))
- Links abbiegen ist auf Highways (vergleichbar mit Landstraßen, allerdings mit Mittelstreifen) fast nie möglich. Anstattdessen biegt man rechts ab und macht dann einen U-Turn.
Mittwoch, 25. Juli 2007
Unser Appartment und Umgebung
Ich habe zwar noch nicht viele Bilder von Morristown gemacht (die Stadt in der wir wohnen :-)), habe aber jetzt mal ein paar Bilder von unserem Appartment und der Umgebung hochgeladen. Weitere Aufnahmen folgen später.
Wohnung und Umgebung
Wohnung und Umgebung
Dienstag, 24. Juli 2007
Tüte gefällig?
Den Amerikanern wird ja häufig ein gewisser Hang zur Verschwendung nachgesagt. Wie ich finde, ist das ein echt interessantes Thema. Bei unserem ersten Einkauf haben Felix und ich nachgedacht, was wir wohl so alles benötigen werden. In diesen Gedanken kamen unter Anderem auch Müllltüten vor. Warum wir keine gekauft haben, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls wurde uns direkt an der Kasse klar, warum das definitiv die richtige Entscheidung war. Kauft man in einem Laden 12 Artikel, verlässt man den Laden auch mindestens mit der selben Anzahl an Tüten. Selbst gut tragbare Gegenstände wie Milch, welche hier in Plastikbehältern mit praktichem Henkel erhältich sind, werden in Tüten verpackt. Und weil eine Tüte unter dem Gewicht wahrscheinlich reißen würde (Milch wird in Gallonen, was fast 4 Liter sind, verkauft), nimmt man eben 2 :-) Oh man, wie sinnvoll! Anderes Thema sind Verpackungen. Bei uns hier im Büro gibt es natürlich eine Kaffeeküche. Und da zu einem Kaffee diverse Extras wie z.B. Kaffeesahne, Zucker, Süßstoff usw. nicht fehlen dürfen, stellt man diese logischer Weise in möglichst kleinen Packungen zur Verfügung. Im Kühlschrank steht somit ein Karton (von wirklch respektabler Größe) mit hunderten kleinen Kaffeesahnebechern mit 5g das Stück. Selbiges gilt für Zucker und Süßstoff. Manchmal läuft man durch dieses Land und bekommt ein Klischee nach dem nächsten bestätigt, was zu meiner ganz persönlichen Belustigung echt massiv beiträgt :-)
By the way, ich werde mal Bilder von unserer Behausung nachreichen. Steht ja noch aus, weil ich am Anfang kein schnelleres Internet hatte. Coming soon ... :-)
By the way, ich werde mal Bilder von unserer Behausung nachreichen. Steht ja noch aus, weil ich am Anfang kein schnelleres Internet hatte. Coming soon ... :-)
Montag, 23. Juli 2007
Strandtour
Obwohl wir bis jetzt leider über keine lokalen Geheimtipps zum Thema Strand verfügen, wollten wir heute unbedingt mal die Küste beschauen. Da wir keine andere Möglichkeit hatten, haben wir die Landkarte zur Hand genommem, auf die nächste Stelle getippt auf der Strand zu vermuten war und sind losgefahren. Die übliche amerikanische Beschilderung hat natürlich dafür gesorgt, dass die geplante Fahrtzeit von einer Stunde auf mehr als das Doppelte ausgedehnt wurde. Während der Fahrt bei unserem Mittagsstop im "Subway" wurden uns auch direkt ein Cookie pro Person geschenkt. Warum konnten wir nicht ganz nachvollziehen, hatte wohl aber etwas damit zu tun, dass wir aus Europa kommen und zu Fremden muss man wohl nett sein :-) Immer gerne, war lecker! Nach soliden 2 Stunden haben wir dann den ersten Strand gefunden. Es war zwar keiner von den Amerikanern angekündigten weißen, langen und breiten Sandstränden, aber trotzdem sehr nett. Die Kombination aus 85°F im Schatten und Strand lässt sich schon ganz gut ertragen :-) Naja, morgen früh führt unserer Weg zu Arbeit...
Der erste besuchte Strand
Der erste besuchte Strand
Sonntag, 22. Juli 2007
Erster Besuch in Manhattan
Heute stand der erste Besuch von New York City auf dem Plan. Um uns den enormen Stress der Autofahrt zu ersparen, haben wir den Zug genommen, welcher uns natürlich gut gekühlt in 70 Minuten zur Pennsylvania Station in Manhattan fuhr. Dort ausgestiegen steht man mitten in dieser gigantischen Stadt, wie man sie aus dem Film kennt. Hohe Häuser, viele Menschen und Autos und ein mehr als imposanter Anblick. Von unserem Ankunftsbahnhof aus sind wir fast ohne Pause 6 Stunden durch Manhattan gelaufen. Richtung Norden über die 5th Avenue zum Central Park, über den Broadway zurück. Ich spare mir an dieser Stelle verbale Ausführungen und lasse Bilder sprechen. Schließlich habe ich am heutigen Morgen geschafft mein Internet einzurichten und habe jetzt die Möglichkeit Bilder hochzuladen. In den Stunden in Manhatten haben wir geschätze 12 Kilometer zurückgelegt und haben trotzdem nicht mal auch nur ein Fünftel von Manhattan gesehen. Ich hätte nicht gedacht, dass eine Stadt derart groß sein kann. Weitere Besuche sind geplant und folgen sicher bald!
Fotos aus Manhattan
Fotos aus Manhattan
Freitag, 20. Juli 2007
Frittiert bitte!
Heute Mittag wurde zum gemeinsamen Essen in ein Restaurant mit dem Namen "Cheese Cake Factory" geladen. Dort wurde ich mit den verschiedensten kulinarischen Dingen dieser Welt konfrontiert. Einzige Gemeinsamkeit: Alles war irgendwie fettig oder frittiert. Das Haenchenfleisch in meinem Sandwich hatte ungefaehr die Groesse eines Handballs :-) Den riesigen Stapel Pommes habe ich, nachdem ich eben erwaehntes Sandwich gegessen hatte, einfach ignoriert. Welcome to the USA wuerd ich sagen.
Wie man merkt habe ich jetzt endlich einen Computer an meinem Arbeitsplatz, so ganz ohne oe, ae und so :-)
Wie man merkt habe ich jetzt endlich einen Computer an meinem Arbeitsplatz, so ganz ohne oe, ae und so :-)
"We totally screwed up!"
Nach unserer ersten eigenen (und sehr aufregenden) Autofahrt zu unserer Arbeit bekamen wir direkt die Information, dass unsere Computer wahrscheinlich eher Montag als heute ankommen werden. In weiser Voraussicht habe ich meinen Laptop mitgenommen und auch direkt ein offenes WLAN mit dem Namen "StayOnline" gefunden. Danke für das nette Angebot würde ich sagen. Habe es gerne angenommen! :-) Mittlerweile sieht es so aus, als könnte die benötigte Computertechnik doch noch heute eintreffen. Wäre ja ein echter Fortschritt.
Übrigens haben wir jetzt Internet in unserem Appartment. Einziger Nachteil: Nicht mit meinem Computer. Warum genau wissen wir noch nicht, aber wenigstens können wir über Felix' Rechner nach Deutschland skypen. Bis wir endlich arbeiten können, planen wir schonmal unser Wochenende. Morgen fahren wir auf jeden Fall nach New York City. Ich bin gespannt...
Übrigens haben wir jetzt Internet in unserem Appartment. Einziger Nachteil: Nicht mit meinem Computer. Warum genau wissen wir noch nicht, aber wenigstens können wir über Felix' Rechner nach Deutschland skypen. Bis wir endlich arbeiten können, planen wir schonmal unser Wochenende. Morgen fahren wir auf jeden Fall nach New York City. Ich bin gespannt...
Donnerstag, 19. Juli 2007
Der erste Tag
Unser erster (Arbeits)Tag war nicht sehr von großen Inhalten bestimmt. Nachdem uns David (Danke an dieser Stelle!) auf Arbeit gefahren hat, wurden wir dort Allen vorgstellt und haben den Vormittag damit verbracht, um auf unsere Computer zu warten. Gegen Mittag war dann klar, dass das heute nichts mehr wird. Somit hat uns David gegen 13:30 wieder nach Hause gefahren. Nach zahlreichen Anrufen bei der Autovermietungsgesellschaft wurde uns mittgeteilt, dass unser Mietauto auf dem Parkplatz hinter unserem Appartmenthaus steht. Natürlich mit offener Fahrertür und dem Schlüssel im Innenraum. Sehr interessant... Danach waren wir direkt einkaufen und beten ab jetzt, dass der Euro-Dollar-Kurs stabil bleibt. Irgendwie ist in diesem Land alles teuer. Obst und Gemüse sind 2 bis 4 mal so teuer und auch so Dinge wie Wurst kosten mal locker das Doppelte. Nur z.B. Häagen Dasz kostet die Hälfte und ist auch in 1000ml-Bechern und zahlreichen Sorten erhältlich. Ich sollte mein Lebensstil umstellen, nun ja :-)
Das Internet lässt übrigens noch auf sich warten, netten Gruß an den Nachbarn an dieser Stelle :-)
Das Internet lässt übrigens noch auf sich warten, netten Gruß an den Nachbarn an dieser Stelle :-)
Wir sind da!
Wir haben es geschafft, wir sind da. Hat aber auch echt ewig gedauert. Nach 9 etwas unspannenden Stunden im Flieger haben wir natürlich noch eine gute Stunde gebraucht, bis wir nach der Passkontrolle unsere Koffer abholen durften (Was dann wiederum schnell ging, weil genug Zeit vergangen war). Nach einer weiteren guten halben Stunde haben wir dann auch schon unseren Abholservice gefunden, der uns zu unserem Appartment bringen sollte. Der Weg dorthin hat wegen der ungünstigen Lage und des enormen Verkehrs satte 3 Stunden gedauert. Der Fahrer meinte, dass bei normalen Verkehrsverhältnisse der Weg von Manhattan nach New Jersey nur 35 Minuten dauert. Nun ja ... dafür war die kleine City-Tour durch New York echt beeindruckend und zwar nicht nur in visueller Hinsicht :-) Habe auf jeden Fall gelernt, dass man als Autofahrer auch schon einmal hupend auf Fußgänger zufährt, weil diese, nur wegen einer roten Ampel, nicht unbedingt stehen bleiben. Sehr aufregend!
Nachdem wir nach der Ankunft am Appartment auch die Schlüssel für dieses gefunden haben, fanden wir ein ca. gefühlte 12°C kaltes Appartment mit laufendem! Fernseher vor :-) Sehr nett, sehr groß, mit 2 Bädern, 2 Schlafzimmern und einem Wohnzimmer. Wo unser Auto ist und wie wir morgen zu Arbeit kommen sollen, ist uns noch unklar. Im Internet bin ich gerade über ein ungesichertes Netzwerk von einem Nachbarn. Hoffentlich lässt der, ganz im amerikanischen Stil, auch sein Hotspot an... Wir sind schwer gespannt auf Morgen!
Nachdem wir nach der Ankunft am Appartment auch die Schlüssel für dieses gefunden haben, fanden wir ein ca. gefühlte 12°C kaltes Appartment mit laufendem! Fernseher vor :-) Sehr nett, sehr groß, mit 2 Bädern, 2 Schlafzimmern und einem Wohnzimmer. Wo unser Auto ist und wie wir morgen zu Arbeit kommen sollen, ist uns noch unklar. Im Internet bin ich gerade über ein ungesichertes Netzwerk von einem Nachbarn. Hoffentlich lässt der, ganz im amerikanischen Stil, auch sein Hotspot an... Wir sind schwer gespannt auf Morgen!
Dienstag, 17. Juli 2007
Es geht los!
Morgen um 12 geht mein Flieger nach New York. Die Koffer sind halbwegs gepackt :-) und ich bin gespannt, was mich erwartet.
Sonntag, 1. Juli 2007
Bald gehts los ...
Am 18.07.07 gehts ab nach New York City. 3 Monate werde ich dort bei Bayer Health Care O&I Pharma US arbeiten. Mein Appartment in New Jersey dürfte nicht viel länger als 30-45 Minuten von von NYC entfernt liegen.
Aber bis dahin stehen noch ein paar Klausuren an, ... denen ich mich jetzt widmen werde :-)
Aber bis dahin stehen noch ein paar Klausuren an, ... denen ich mich jetzt widmen werde :-)
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