Das Eine oder Andere ist auch hier wie zu Hause. Ein für uns interessanter Punkt zum Beispiel: Am Tag der Arbeit wird in den USA, genauso wie in Deutschland, natürlich nicht gearbeitet. Somit haben wir am 3. September einen Tag frei. Weil die Schering-Bayer-Mitarbeiter so fleißig sind, wurde uns der Freitag vor diesem Wochenende auch frei gegeben. Neben so viel Arbeit muss ja auch mal Freizeit sein :-)
Freitag
Nach unserem etwas längerem Trip nach Yale haben wir uns gedacht, dass wir uns eigentlich auch noch das wesentlich näher gelegene Princeton ansehen können. Wie Yale, gehört auch diese Uni zu der Vereinigung der Eliteuniversitäten der USA. Ich spare mir an dieser Stelle ausführliche Beschreibungen und zeige ein paar Bilder.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich Princeton tatsächlich um einiges schöner fand. Der Campus war riesig und nicht wie in Yale durch Straßen getrennt. Es ist wie ein riesiges Gelände, das sich in einer anderen Zeit befindet. Echt total genial.
Bilder aus Princeton
Samstag
Neben soviel Kultur mussten wir nun endlich auch mal etwas sinnloses machen. Da die USA für die extremsten Achterbahnen durchaus sehr bekannt ist, haben wir uns Tickets in den Sixflags Adventure Park besorgt. Durch Onlinebuchung und Gruppenrabatt haben wir anstatt 60$ pro Person nur 32$ bezahlt und haben uns noch einen Flash-Pass dazu gekauft. Dieser berechtigte uns, einfach an den ewig langen Reihen vorbei zum Einstieg zu gehen. Ziemlich frech und ziemlich genial :-) Diverse Dokumentationen aus dem deutschen Fernsehen über amerikanische Achterbahnen hatten nicht zuviel versprochen. Bei folgender Bahn mit dem Namen "KingDaKa" wir man auf gerader Strecker innerhalb von 2 Sekunden auf fast 200 km/h beschleunigt um dann senkrecht nach oben und entsprechend senkrecht wieder nach unten zu fahren.
Ich glaube, dass die G-Kraft auf meinen Körper jemals so hoch war :-) Nach ein paar Stunden Aufenthalt konnten wir mit Stolz behaupten alle (8 an der Zahl) Achterbahnen gefahren zu sein. Dank unseres Flash-Passes haben wir dafür auch kaum angestanden. Zum Abschluss gab es noch einmal die Holzachterbahn "El Toro" mit Blick auf den Sonnenuntergang. Danach hatten wir dann auch genug von Abfahrten, Loopings und sonstigen Drehungen :-)
Bilder aus Sixflags
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4 Kommentare:
Hallo! Das war ja ein echter Spaßtag, euer Achterbahnen-Besuch. Und ganz ohne Alkohol dreht es im Kopf, na das hat ja zum Glück keine Nachwirkungen.
Weiter noch viel Spaß und sooo viel arbeitsreiche Tage. Grüße O.O.
Lieber Henrik, alles spannend, nur beim Lesen wurde mir schlecht: ich hasse Achterbahnen und so`n Zeugs. Leider kann ich seit deiner Computeraktion deine Galerie nicht mehr öffnen, muss mich also mit deinen bildhaften Beschreibungen begnügen. Bleibe aber am Ball.
Liebe Grüße Elke
Ehrlich? Duerfte eigentlich nicht sein und vor allen Dingen mit meinem Computer nichts zu tun haben. Komische Sache...
Ja Henrik, bissel rumprobieren hilft doch manchmal, Firefox blockiert deine Galerie bei mir, aber mit dem Windows explorer kann ich sie endlich wieder angucken. Hatte einiges nachzuholen. Schade, dass die Unigelände wie Museen aussehen, mir fehlt das Leben auf dem Campus, UNIs werden erst einmalig schön durch ihre Studenten. Ich liebe meine alte Jenaer alma mater.
Liebe Grüße Elke
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